Wir picken für Sie die besten
Aktienoptionen heraus!

Optionen

call, put, strangle, straddle...

Optionen bieten Tradern eine Vielzahl hervorragender Möglichkeiten.

Der größte Vorteil ist: Mit geeigneten Strategien brauchen Sie sich nicht mehr mit der Bestimmung der Marktrichtung herumzuplagen.

Mit dem Kauf einer Aktienposition ergeben sich viele Probleme: der Kurs muss steigen damit die Position Gewinne abwerfen kann, sinkt der Kurs entgegen Ihren Erwartungen, fahren Sie Verluste ein. Das heißt, Sie sind gezwungen die zukünftige Richtung des Kurses vorherzubestimmen. In den meisten Fällen ist das ein Ding der Unmöglichkeit....

aus unserem Börsenlexikon:
I - wie ...
Im Geld – Option mit innerem Wert, ein call ist im Geld wenn der Kurs des Basiswertes (Aktie) höher ist als der Basispreis der Option. Ein put ist im Geld, wenn der Kurs des Basiswertes niedriger ist als der Basispreis der Option.
zum Lexikon

Es gibt 3 Richtungen die der Kurs einer Aktie einschlagen kann: nach oben, nach unten oder er bewegt sich gar nicht, läuft also charttechnisch gesehen nach rechts.

Mit dem Kauf einer Aktie beträgt die Wahrscheinlichkeit dass der Kurs steigen wird genau 33,3%.

Mit dem Leerverkauf einer Aktie beträgt die Wahrscheinlichkeit dass der Kurs fallen wird ebenfalls 33,3%. Zu 66,6% liegen Sie mit Ihrer Entscheidung eine Aktie zu kaufen oder zu verkaufen falsch!

Mit einem strangle oder straddle erhöhen Sie die Wahrscheinlichkeit mit Ihrer Position die Gewinnzone zu erreichen auf 66,6%. Nur wenn sich der Kurs des Basiswertes über einen längeren Zeitraum gar nicht bewegt, kann die Position an Wert verlieren. Es ist relativ unwahrscheinlich, dass sich eine Aktie über einen langen Zeitraum kaum bewegen wird, trotzdem achten wir darauf nur Werte in die engere Auswahl zu nehmen, die sich in der Vergangenheit möglichst in starken Trends bewegt haben.

Die Richtung der beginnenden Trends ist unwichtig, sie sollten nur eine gewisse Kontinuität haben. Sobald der Kurs aus der engen Handelsspanne, nach der wir scannen, ausbricht, laufen unsere Optionen in den Gewinn. Steigt der Aktienkurs, steigt damit auch der Kurs der call-Option, fällt der Aktienkurs, steigt der Kurs der put-Option. Wir machen uns zunutze, dass die falsche Option nur maximal 100% verlieren kann, aber die richtige Option mehrere tausend Prozent gewinnen kann. Diese Differenz ist unser Gewinn.

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Die Strangle-Strategie lässt sich optimal mit einem Broker umsetzen, welcher sehr geringe Gebühren für Kauforder und Verkauforder berechnet. Wir empfehlen LYNX, fordern Sie einfach das kostenlose und völlig unverbindliche Infopaket an. Gratis dazu erhalten Sie 3 kostenlose Ausgaben des Newsletters von call-put-option.de!

Seminar
Wir bieten Ihnen persönliche Hilfe vor Ort!

Mit einem Halbtages- oder Tagesseminar helfen wir Ihnen, Ihr neues Depot einzurichten, wir helfen bei der Einrichtung der Tradingoberfläche, bei der Ordererstellung oder bei ganz allgemeinen Fragen und Problemen. Die Preise dafür werden individuell nach Dauer und Entfernung berechnet, ein anschliessendes 3-Monats-Abo bekommen Sie gratis dazu!
Ein Seminar bei Ihnen zu Hause bietet viele Vorteile. Sie bewegen sich in gewohnter Umgebung, dabei bleibt der vermittelte Stoff bedeutend besser im Gedächtnis. Sie arbeiten mit Ihrem eigenen PC und können sich auf das Wesentliche konzentrieren. Und natürlich entfällt für Sie der Aufwand für Anreise, Parkplatzsuche, etc. Sprechen Sie uns einfach an, wir können uns sicher auf einen guten Preis einigen!

Einige Beispiele zu unserer Handelsstrategie...

Am 06.08.2012 findet unser Stranglescanner ein für unsere Handelsstrategie passendes Setup im Chart der Aktie CDE (Coeur d'Alene). Es wird ein strangle mit call Optionen Basispreis 21$ und put Optionen Basispreis 11$ und der Laufzeit Januar 2013 angelegt. Laden Sie die Ausgabe des Newsletters hier.

Handelsstrategie, Chart, der Aktie CDE - Coeur d'Alene, strangle mit call Optionen und put Optionen Basispreis

Bereits nach wenigen Tagen bricht der Aktienkurs nach oben aus, nach nur 10 Tagen erfolgt der Verkauf der ersten Teilposition:

Aktienkurs der Aktie CDE - Verkauf der ersten Teilposition nach 10 Tagen

Der Kurs der call-Option stieg von 0,65$ auf 3,20$, nun erfolgte der erste Teilverkauf. Der Rest der Position läuft weiter. Aktuell (7.9.12) notiert der call bei 4,50$.

Aktie CDE - Kurs der call-Option, erster Teilverkauf, Rest der Position läuft weiter

Es ergibt sich folgende Bilanz:

Kauf:
2 calls zu 0,65$ = 130$
3 puts zu 0,35$ = 105$
Anfangskapital = 235$
Verkauf:
1 call zu 3,20$ = 320$
1 call zu 7,50$ = 750$
3 puts zu 0,00$= 0$
Endkapital bei Verkauf = 1070$.

Der Gewinn beträgt 835$ (332%).

Ohne Risiko ist aus dem Anfangskapital von 235$ ein Endkapital von 1070$ geworden.
Ohne Risiko bedeutet: Wäre der Kurs der Aktie gefallen, dann wäre der Kurs der put Option gestiegen und die call Option wäre wertlos geworden, die Gesamtposition würde sich ebenfalls im Gewinnbereich befinden.

Am 21.6.2011 findet unser Stranglescanner ein für unsere Handelsstrategie passendes Setup im Chart der Aktie OSK (Oshkosh Corp.). Es wird ein strangle mit call Optionen Basispreis 31$ und put Optionen Basispreis 21$ und der Laufzeit Oktober 2011 angelegt. Laden Sie die Ausgabe des Newsletters hier.

Chart der Aktie OSK, Oshkosh Corp. Strangle mit call Optionen Basispreis 31$, put Optionen Basispreis 21$, Laufzeit Oktober

Bereits am ersten Tag beginnt der Kurs der Aktie zu steigen. Nach nur 9 Handelstagen ist der Aktienkurs von 26$ auf 33$ gestiegen (ca. 27%).

Kurs der OSK Aktie steigt um ca. 27%

Der Kurs der call-Option stieg von 0,55$ auf 3,20$ (482%).

Kurs der OSK Aktie steigt um ca. 482% von 0,55$ auf 3,20$

Es ergibt sich folgende Bilanz:

Kauf:
1 call zu 0,55$ = 55$
1 put zu 0,45$ = 45$
Anfangskapital pro Optionspaar = 100$
Verkauf:
1 call zu 3,20$ = 320$
1 put zu 0,00$ = 0$
Endkapital bei Verkauf = 320$.

Der Gewinn beträgt 220$ (220%).

Ohne Risiko ist aus dem sehr geringen Anfangskapital von 100$ ein Endkapital von 320$ geworden.
Ohne Risiko bedeutet: Wäre der Kurs der Aktie gefallen, dann wäre der Kurs der put Option gestiegen und die call Option wäre wertlos geworden, die Gesamtposition würde sich ebenfalls im Gewinnbereich befinden.

Beim Kauf von 5 Optionspaaren ergibt sich diese Bilanz:

Kauf:
5 calls zu 0,55$ = 275$
5 puts zu 0,45$ = 225$
Anfangskapital = 500$
Verkauf:
5 calls zu 3,20$ = 1600$
5 puts zu 0,00$ = 0$
Endkapital bei Verkauf = 1600$.

Der Gewinn beträgt 1100$.

Am 27.9.2010 findet unser Aktienscanner ein passendes Setup im Chart der Aktie KBR Inc. Es wird ein strangle mit call Optionen Basispreis 30$ und put Optionen Basispreis 18$ gekauft, es wird die Laufzeit März 2011 gewählt. Laden Sie hier die Ausgabe des Newsletters.

Strangle der Aktie KBR Inc. mit  call Optionen Basispreis 30$ und put Optionen Basispreis 18$, Laufzeit März 2011

Wie erwartet bricht der Aktienkurs nach oben aus der steigenden Dreiecksformation und der Tradingrange aus und erreicht schnell den Basispreis 30$. Ab hier ist der call im Geld.

Aktienkurs, steigende Dreiecksformation und Tradingrange

Der Kurs der call Option stieg vom Einstiegskurs 0,55$ bis auf 3,40$ im Hoch (fast 500%)

Kurs der call Option stieg vom Einstiegskurs 0,55$ auf 3,40$ fast 500% im Hoch

Es ergibt sich folgende Bilanz:

Kauf:
1 call zu 0,55$ = 55$
1 put zu 0,55$ = 55$
Anfangskapital pro Optionspaar = 110$
Verkauf:
1 call zu 3,40$ = 340$
1 put zu 0,00$ = 0$
Endkapital bei Verkauf = 340$.

Der Gewinn beträgt 230$ (209%).

Ohne Risiko ist aus dem sehr geringen Anfangskapital von 110$ ein Endkapital von 340$ geworden.
Ohne Risiko bedeutet: Wäre der Kurs der Aktie gefallen, dann wäre der Kurs der put Option gestiegen und die call Option wäre wertlos geworden, die Gesamtposition würde sich ebenfalls im Gewinnbereich befinden.

Beim Kauf von 5 Optionspaaren ergibt sich diese Bilanz:

Kauf:
5 calls zu 0,55$ = 275$
5 puts zu 0,55$ = 275$
Anfangskapital = 550$
Verkauf:
5 calls zu 3,40$ = 1700$
5 puts zu 0,00$ = 0$
Endkapital bei Verkauf = 1700$.

Der Gewinn beträgt 1150$.

Am 29.11.2010 erscheint ein Handelssignal im Chart der Aktie ON Semiconductor. Es wird ein strangle mit call Optionen Basispreis 9$ und put Optionen Basispreis 7$ gekauft, es wird die Laufzeit April 2011 gewählt. Laden Sie hier die Ausgabe des Newsletters.

Handelssignal im Chart der Aktie ON Semiconductor

Bereits am zweiten Tag nach dem Einstieg bricht die Aktie nach oben aus und erreicht am dritten Tag schon den Basispreis.

Aktie ON Semiconductor bricht nach oben aus und erreicht am dritten Tag den Basispreis

Der Kurs der call Option stieg vom Einstiegskurs 0,40$ bis auf 2,80$ im Hoch (600%)

Kurs der call Option ON Semiconductor stieg vom Einstiegskurs 0,40$ auf 2,80$ im Hoch 600%

Um die Long- und Shortseite im strangle gleich zu gewichten, wurde eine unterschiedliche Anzahl calls und puts gekauft. Es ergibt sich folgende Bilanz:

Kauf:
3 calls zu 0,40$ = 120$
4 puts zu 0,30$ = 120$
Anfangskapital = 240$$
Verkauf:
3 calls zu 2,80$ = 840$
4 puts zu 0,00$ = 0$
Endkapital bei Verkauf = 840$.

Der Gewinn beträgt 600$ (250%).

Beim Kauf der doppelten Position ergibt sich diese Bilanz:

Kauf:
6 calls zu 0,40$ = 240$
8 puts zu 0,,30$ = 240$
Anfangskapital = 480$
Verkauf:
6 calls zu 2,80$ = 1680$
8 puts zu 0,00$ = 0$
Endkapital bei Verkauf = 1680$.

Der Gewinn beträgt 1200$.

call, put, strangle, straddle...

Die besten Aktienoptionen heraus picken!

Strategie

Volatilität, Handelsvolumen, Handelsspanne, Tradingrange, Trend, spreads,

Wir scannen den Markt täglich nach Aktien, die sich kurz vor einer starken Bewegung befinden. Die Richtung der zukünftigen Bewegung kann nicht vorhergesagt werden, um beide möglichen Richtungen für uns nutzen zu können, legen wir einen strangle an.

Ein entscheidendes Kriterium unserer Strategie ist die Volatilität, nur wenn diese kurzzeitig auf einem niedrigen Niveau ist, kommt die Aktie in die engere Auswahl. Unser in Eigenregie entwickelter Scanner nutzt noch einige andere Indikatoren, um die Ergebnisse weiter einzugrenzen. Weiterhin ist ein ausreichendes Handelsvolumen in der Aktie von großer Bedeutung. Nur so ist garantiert, dass auch die dazu gehörigen Optionen genügend Volumen und enge spreads aufweisen.

Die Kurse des Basiswertes müssen über mehrere Tage hinweg eine geringe Handelsspanne haben, aber gleichzeitig in der Vergangenheit große Kursbewegungen vollzogen haben.

Werte die sich über Jahre hinweg nur in einer Tradingrange bewegen, sind für unsere Strategie nicht geeignet, die Wahrscheinlichkeit dass sich ein lang anhaltender Trend entwickelt ist nur sehr gering. Aktien wie FWRD werden wir auf keinen Fall empfehlen:

call put ungeeignet sind Aktien wie FWRD

Dagegen sind Werte wie AAPL außerordentlich gut geeignet, es erscheinen regelmäßig Signale denen längere und starke Trends folgen:

für call-put geeignet sind Werte wie AAPL

Aus folgenden Gründen bevorzugen wir Optionen die aus dem Geld notieren:

- wir wollen nur kleine Positionen handeln aber trotzdem breit streuen
- der Hebel ist besser als bei Optionen die im Geld notieren
- wir benötigen mindestens 3 Optionen für ein vernünftiges Moneymanagement
- wir brauchen uns am Anfang nicht um das richtige Positionieren des stop loss zu kümmern
- selbst bei einem Totalverlust der Position, aus welchen Gründen auch immer, hält sich die Verlustgröße in Grenzen
- am Anfang bewegen sich die Optionen kaum, so haben wir genügend Zeit zu ordern und tiefe Limits gefüllt zu bekommen

Der Hebel

call Kurslinie ist im Geld kaum gekrümmt, der Hebel bleibt fast gleich
Die Kurslinie eines calls im Geld ist kaum gekrümmt, der Hebel bleibt annähernd gleich.
call Kurslinie ist im Geld kaum gekrümmt, der Hebel bleibt fast gleich
Dagegen ist die Linie eines calls aus dem Geld stark gekrümmt, der Hebel wird größer.

Im dunkelgrünen Bereich ist der call viel zu weit aus dem Geld, selbst wenn der Kurs des Basiswertes 20% steigen sollte, wird der call sich kaum bewegen, die Linie ist zu flach.

Bei einem Kauf im Bereich der hellgrünen Markierung wirkt der Hebel sofort zu unseren Gunsten, in diesen Bereich legen wir unsere Orders.

Moneymanagement

Wir traden unsere strangle-Strategie in zwei verschiedenen Varianten.

1. Kurz laufende Strangles
Sie werden glattgestellt, wenn die Position 100% im Gewinn ist. Das bedeutet, dass die eine Seite des strangles 200% im Gewinn liegt, die andere Seite 100% im Verlust. Somit bleiben uns 100% Gewinn, das eingesetzte Kapital hat sich verdoppelt.

Diese Variante bietet den Vorteil, dass Sie Ihre Position nicht überwachen müssen. Sie können berechnen zu welchem Kurs die Gesamtposition geschlossen werden müsste und können Ihre limitierten Verkauforders sehr zeitig aufgeben, der Rest erfolgt automatisch. Diese Vorgehensweise ist sehr praktisch wenn Sie sich z.B. im Urlaub befinden und nur selten ins Depot schauen können.

Der Großteil unserer Empfehlungen sind kurz laufende Strangles, damit soll ein regelmässiges Einkommen generiert werden.

2. Lang laufende strangles
Diese Positionen sollen mehr als 100% erwirtschaften und von langen Trends profitieren. Die Optionen liegen bei Kauf noch etwas weiter aus dem Geld. So kann mit geringem Kapitaleinsatz eine große Anzahl Optionen gekauft und später gestaffelt im Gewinnbereich verkauft werden.
Um die Strategie optimal nutzen zu können, werden mindestens 3 Teilverkäufe angestrebt, also sollten mindestens 3 Optionen gekauft werden.
Der erste Verkauf erfolgt, wenn die Position soweit im Gewinn ist, dass ein Absinken in die Verlustzone nicht mehr möglich ist. Mit diesem Verkauf schützen wir unser eingesetztes Kapital vor dem Totalverlust.
Der zweite Verkauf kann an wichtigen Unterstützungslinien erfolgen, zum Beispiel wenn eine Trendlinie gebrochen wird.
Eine letzte Option sollte solange wie nur möglich gehalten werden, diese bietet uns die Chance auf einen Gewinn von 5 000% oder gar 10 000%.
Je höher die Stückzahl der Optionen in Ihrer Position ist, umso leichter können die Teilverkäufe erfolgen.

Nach einem Aufschwung ist eine Gewinnmitnahme auch psychologisch sehr sinnvoll, denn die nächste Korrektur wird besser sein für Ihre Nerven, wenn Sie bereits einen Gewinn mit den Investitionen realisieren konnten.

Beispiel: strangle aus 4 calls und 4 puts zu je 0,10$, eingesetztes Kapital 80$. Es entwickelt sich ein Aufwärtstrend, der Kurs der calls steigt und der Kurs der puts fällt auf 0$. Bei einem Kurs zu 0,40$ werden 2 calls verkauft, unser Einsatz von 80$ ist somit gesichert. Ein weiterer Verkauf erfolgt wenn sich der Kurs weiter gut entwickelt hat, z.B. bei einem Kurs von 1,50$, Sie streichen somit 150$ Gewinn ein. Die letzte Option wird solange wie möglich gehalten, an den Beispielen sehen Sie, dass enorme Kursgewinne auf keinen Fall unrealistisch bleiben müssen.

Ein call auf FSLR stieg innerhalb von 18 Monaten von 0,20$ auf 80$! Das entspricht fast 40 000% Kursgewinn!

Lang laufende strangles können später an wichtigen Kursmarken aufgestockt werden. Ist eine Aktie stark gestiegen und befindet sich an einem starken Widerstand, könnten calls mit Gewinn verkauft und ein kleiner Teil des Gewinns in den Nachkauf der nun billigen puts investiert werden. Dreht der Aktienkurs an der Widerstandslinie oder wird ein Aufwärtstrend gebrochen, laufen diese puts sofort wieder in den Gewinn.

Ein weiteres ausführliches Beispiel für Verkäufe und Nachkäufe finden Sie hier.

Gewinn und Verlust von Positionen!

Bricht der Markt jetzt ein oder läuft er weiter nach oben?

Gewinnkurve / Equityline

Auflistung der einzelnen Positionen:

Diese Tabelle soll Ihnen einen kleinen Überblick über einige in den Newslettern empfohlene Positionen geben.

In den blauen Feldern wird der Gewinn bzw. Verlust der Positionen angegeben (nur der Gewinn/Verlust des Trades, nicht das Gesamtkapital). Handelsgebühren wurden nicht berücksichtigt, da diese bei Brokern wie Interactive Brokers äußerst gering sind und vernachlässigt werden können. Broker, die für den Kauf einer einzigen Option 10€ bis 20€ Gebühren berechnen, sind für diese Handelsstrategie ungeeignet.

Klicken Sie auf die Auswertung des Trades, um den dazu gehörigen Newsletter im pdf-Format zu laden.

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Pro Position wird nur relativ wenig Kapital investiert. Es ist wichtig, das Kapital breit zu streuen, denn nur so erhöhen Sie die Chance, außergewöhnlich gut laufende Werte im Depot zu haben. Die Strategie hat gute und auch schlechte Phasen! Würden Sie sehr viel Kapital in nur sehr wenige Werte investieren, und ausgerechnet diese Positionen laufen anschließend sehr schlecht, müssen Sie mit Totalverlust rechnen. Eine breite Streuung auf möglichst viele Werte verringert dieses Risiko.

Wer sich mit kleinen Gewinnen begnügt, der hat große Gewinne nicht verdient.

Wer sich bereits vor jedem Risiko fürchtet, soll die Börse und alle Aktien meiden.

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Warum ist der call-put-option-Newsletter besser als andere Börsenbriefe?

Normalerweise bekommen Sie mit anderen Börsenbriefen Dutzende von Aktien angeboten, meist werden fundamentale Daten besprochen und fast immer lautet die Empfehlung: Kaufen! Sollten die Aktienkurse dann trotz der Kaufempfehlung sinken, bleiben Sie im Regen stehen... Erinnern Sie sich an die letzten Monate des Jahres 2007 als alle Kurse Höchststände erreicht hatten und selbst in einschlägigen Zeitungen empfohlen wurde, auch weiterhin Aktien zu kaufen. Der deutsche Aktienindex wurde bereits bei 10 000 Punkten gesehen... Unserer strangle-Strategie kam der folgende Einbruch Anfang 2008 gerade recht, die puts entwickelten sich prächtig! Als Käufer der von überall angepriesenen Aktien mussten Sie dagegen heftige Verluste einstecken. Die unsichere Situation im Februar/März 2010, als die Frage im Raum stand: "Bricht der Markt jetzt ein oder läuft er weiter nach oben?" hat uns nur wenig beeindruckt, sie konnte hervorragend genutzt werden um neue strangles anzulegen. Da die Aktienkurse anschließend stiegen, konnten die calls unserer strangles gute Gewinne verbuchen. Die Monate Juli und August 2011 ünerraschten mit einem starken Einbruch der Börsen, für unsere Strategie war das die beste Zeit des Jahres. In nur wenigen Tagen erreichten die Positionen die 100% Gewinnmarke.

Unsere Handelsempfehlungen sind sehr sorgsam ausgewählt und auch mit sehr kleinen Konten handelbar. Die Richtung in die sich die Kurse bewegen, ist völlig unwichtig, auch der letzte der Finanzkrise geschuldete Einbruch an den Märkten hat unseren strangles hervorragende Gewinne beschert.

Als Halter einer Aktienposition müssen Sie mit der ständigen Gefahr leben, dass der Wert einer Aktie plötzlich über Nacht 20% oder gar 50% verlieren kann. Grund für diese extremen Kursverluste ist meist eine Gewinnwarnung. Als Halter einer Strangleposition kann Ihnen dagegen gar nichts besseres passieren, der Kurs der put-Option wird sofort nach oben schießen und Ihnen gute Gewinne bringen.

Mit der strangle-Strategie werden Sie garantiert keine Probleme mit schlaflosen Nächten haben! Unsere Abonnenten bestätigen immer wieder, dass sie noch nie eine angenehmere und stressfreiere Art des Trading kennengelernt haben.

Warum lohnen sich für mich die Kosten eines Abonnements?

Ein Abonnement ist gut investiertes Geld. Sie können teilhaben an einer Strategie, welche über lange Zeit hinweg entwickelt und immer wieder verbessert wurde. Zahlreiche Erfahrungen, positive wie auch negative, sind in die Entwicklung unseres Marktscanners eingeflossen und Sie können in vollem Umfang davon profitieren. Stellen Sie sich vor, Sie müssten täglich 5000 Aktien auf Kaufgelegenheiten untersuchen, per Hand ist das völlig unmöglich. Mit unserem strangle-Scanner sind wir in der Lage, diesen Job für Sie zu übernehmen. Sie bekommen mit unserem Newsletter die Chance, erfolgreicher an der Börse zu agieren. Natürlich helfen wir Ihnen auch in anderen Situationen, z.B. bei der Einrichtung eines Depots oder bei der korrekten Orderaufgabe. Als Abonnent haben Sie jederzeit Zugriff auf einen passwortgeschützten Bereich der Webseite, in dem Sie zahlreiche Tipps und Erfahrungen zum Optionshandel geboten bekommen.

Warum bietet ein erfolgreicher Trader anderen Tradern seine Strategie an?

Traden vor dem PC ist ein recht einsamer Job, durch Kontakte zu anderen Tradern wird der eigene Horizont erweitert. Sich mit den Fragen, Vorschlägen und Kritiken anderer Trader zu beschäftigen beugt Betriebsblindheit vor und verbessert wesentlich den eigenen Handel. Im Laufe der Zeit wird dadurch die Strategie immer besser.

Warum ist der Handel mit Optionen risikoärmer als der Handel mit Aktien?

Mit einer einzigen Option kontrolliert man 100 Aktien. Wenn eine Aktie 10$ kostet und eine Option 1$, dann wird mit dem Kauf dieser Option nur 10% des Kapital eingesetzt, welches für den Kauf von 100 Aktien notwendig wäre. Folglich riskiert man auch nur 10% seines Kapitals!

Was benötige ich um diese Strategie handeln zu können?

Sie sollten bereits Erfahrung im Handel mit Aktien, CFD, Zertifikaten oder Optionsscheinen haben. Sie benötigen ein Depot bei einem Broker der Ihnen sehr niedrige Handelsgebühren berechnet, zum Beispiel Interactive Brokers oder LYNX. Der Kauf von 6 Optionen kostet bei Interactive Brokers nur ca. 3 $. Orders bei LYNX sind im Schnitt 60% preiswerter als bei anderen deutschen Brokern. Beim Broker abonnierte Realtimekurse sind bei unserer Strategie nicht zwingend notwendig, es reicht, wenn Sie die kostenlosen, um 15 oder 20 Minuten verzögerten Kurse nutzen. Trotzdem ist das Arbeiten mit Realtimekursen natürlich bedeutend komfortabler.

Fordern Sie einfach das kostenlose und völlig unverbindliche Infopaket von Lynx an. Gratis dazu erhalten Sie 3 kostenlose Ausgaben des Newsletters von call-put-option.de!

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Weiterhin benötigen Sie unbedingt die nötige Ruhe und Gelassenheit! Einzelne Positionen können durchaus einige Wochen im Depot liegen, ohne sich einen Cent zu bewegen. Das ist kein Grund für einen vorzeitigen Ausstieg, große Kursbewegungen können jederzeit eintreten.

Welche Computertechnik benötige ich ?

Es reicht ein üblicher PC und eine normale Internetverbindung. Selbst mit alten 56 k Modems lässt sich ohne weiteres traden. Ein Monitor genügt, der Erfolg an der Börse verhält sich nicht zwangsläufig proportional zur Anzahl der Monitore!

Wie oft erscheint der Newsletter?

Die Signale erscheinen unregelmäßig und sind sehr abhängig von der allgemeinen Marktsituation. In ruhigen Phasen liefert der Scanner viele Signale, in volatilen und hektischen Phasen weniger Signale. Daraus ergibt sich der große Vorteil, dass Sie Ihre Kauforders immer an ruhigen Tagen aufgeben können und die Kurse nicht davonlaufen. Im Durchschnitt werden Sie mehrere Signale pro Woche erhalten, in der Hochphase sogar mehrere pro Tag.

Werden die im Newsletter beschriebenen Signale später weiterverfolgt?

Alle Signale werden in ein Musterdepot übernommen und bis zum kompletten Schließen der Position regelmäßig aktualisiert, ebenso werden alle späteren Teilkäufe und Verkäufe aufgenommen. Als Abonnent erhalten Sie ein Passwort und können ständig auf das Musterdepot zugreifen und alle Aktivitäten verfolgen. Außerdem finden Sie im Abobereich viele nützliche Hinweise für den täglichen Handel mit Optionen und ein Archiv aller älteren Ausgaben im zip-Format. Im Musterdepot wird bewusst mit relativ kleinen Positionen gehandelt, im Schnitt nur mit ca 150-250 $ pro Wert, so bleiben die einzelnen Trades übersichtlich. Wenn Sie mehr Kapital zur Verfügung haben, können Sie ohne Probleme auch die doppelte, fünf- oder zehnfache Menge der Optionen handeln.

Kann ich von den empfohlenen Optionen abweichen?

Die Laufzeiten und Basispreise der Optionen sind nur Vorschläge, Sie können in gewissen Grenzen davon abweichen. Für ein sinnvolles Moneymanagement sollten Sie jedoch immer mehrere Stück der calls oder puts kaufen, mit 6-10 Stück ist ein gestaffelter Verkauf in der Gewinnzone leichter zu bewerkstelligen als nur mit 1 oder 2 Stück. Sie können auch auf eine längere Laufzeit ausweichen, müssen dabei aber etwas höhere Optionskurse in Kauf nehmen.

Wie sichere ich meine Positionen ab?

Vermeiden Sie es stop loss zu ordern, bevor ein strangle im Gewinn ist. Nicht umsonst wählen wir lange bis sehr lange Laufzeiten um den Basiswerten Zeit zu geben, einen Trend zu entwickeln. Manchmal sind die spreads sehr groß und Sie könnten ungewollt zu einem sehr ungünstigen Kurs ausgestoppt werden. Denken Sie immer daran, dass die Positionen in sich selbst bereits so gut abgesichert sind, dass ein Totalverlust nur sehr selten in ausgesprochen langen Phasen ohne Kursbewegung eintritt. Vorübergehende geringe Verluste sind nur einer fallenden Volatilität geschuldet, beachten Sie diese Phasen immer als willkommenes Angebot die Positionen zu einem günstigen Kurs aufstocken zu können.

Was passiert bei einem Aktiensplit?

Die Optionen werden ebenfalls gesplittet, bei einem Split 2-1 wird der Basispreis halbiert. Hatten Sie vor dem Split einen call mit Basispreis 100$ im Depot, besitzen Sie nach dem Split zwei calls mit Basispreis 50$.

Was mache ich bei einer Übernahme?

Mutmaßliche Übernahmen sind für unsere Strategie sehr erfreulich, die Basiswerte steigen in den meisten Fällen sofort stark und unsere calls profitieren davon. Beschlossene Übernahmen sind allerdings Gift für Optionen, der Zeitwert sinkt bis auf 0. Sollten Sie eine Position eines Übernahmekandidaten halten und die Option ist nicht im Geld, verkaufen Sie sie umgehend. Nach abgeschlossener Übernahme erhalten die Optionen neue Kürzel und laufen einfach weiter, in den ersten Tagen ist der spread oft extrem groß weil die Kurse neu angepasst werden müssen. In dieser Zeit sehen Sie zusätzlich zum Kürzel der Option die Kennzeichnung "adjustment basket". Diese Übergangsphase kann sich in seltenen Fällen über einige Monate erstrecken und Ihr Kapital ist blockiert, deshalb ist es besser vor der Übernahme auszusteigen und das frei gewordene Kapital für neue Signale anderer Werte zu nutzen.

Wie sind die Charts zu lesen?
Skala für Kurs der Option, Kurs der Aktie/Basiswert, aktueller Aktienkurs, Kurs der call-Option
Die senkrechte Skala zeigt den Kurs der Option, die waagerechte Skale zeigt den Kurs der Aktie (Basiswert). Die rote Linie stellt den Optionskurs zu einem bestimmten Aktienkurs dar, die senkrechte schwarze Linie ist der aktuelle Kurs.

Der aktuelle Aktienkurs liegt bei 57,63$, der Kurs der call-Option ist 0.45$.

Steigt der Aktienkurs auf 65$ dann steigt der Kurs der call-Option auf 2$.

Steigt der Aktienkurs auf 75$ dann steigt der Kurs der call-Option auf 7,50$

Fällt der Aktienkurs auf 50$ dann fällt der Kurs der call-Option auf 0,05$.

Die Änderung der Volatilität ist in diesem Chart nicht berücksicht, als Trader bei Interactive Brokers haben Sie die Möglichkeit diese zusätzlich einzublenden.
Warum werden im Newsletter keine WKN der Optionen angegeben?

Der Weg eine Option über Basispreis und Laufzeit in die Handelsplattform aufzunehmen, ist viel einfacher als das Eintippen langer und komplizierter WKN. Schnell hat sich ein Tippfehler eingeschlichen, statt 3 Nullen hat man aus Versehen 4 Nullen eingegeben, die Liste der möglichen Fehlerquellen ist lang.

Mit nur wenigen Mausklicks hat man auch ohne WKN die passende Option gefunden:

Geben Sie zuerst das Kürzel der betreffenden Aktie in die Spalte "Underlying" ein, in diesem Fall CPWR, bestätigen Sie mit Enter.

Es öffnet sich ein Menü wo Sie "Optionen" anklicken, danach die passende Laufzeit mit Monat und Jahr.

WKN, Option, Basispreis, Laufzeit, Handelsplattform

Mit Klick auf die Jahreszahl öffnet sich ein neues Fenster, in dem Sie die Börse wählen (im Normalfall immer SMART), danach den passenden Basispreis, danach call oder put. Bei "Symbol" sehen Sie nun auch die WKN der Option.

Eingabe von Stückzahlen, Basispreis, bid und ask, Handelsplattform

Mit einem Mausklick auf den Button "OK" wird die Option in die Handelsplattform übernommen, Sie sehen nun den letzten Kurs, dazu bid und ask mit den entsprechenden Stückzahlen. Die Reihenfolge der Spalten kann entsprechend Ihren eigenen Einstellungen variieren.

Mausklick auf Button, Option in Handelsplattform übernehmen, letzten Kur, bid und ask mit Stückzahlen

Bieten Sie weitere Hilfeleistungen an?

Als Abonnent des Newsletters können Sie mit umfangreicher Unterstützung rechnen. Egal ob Sie Hilfe bei der Eröffnung eines Depots bei einem Broker benötigen, Hilfe bei der Aktivierung von Realtimekursen oder bei der Orderaufgabe brauchen, wir sind (fast) immer für Sie da. Gern rufen wir Sie auf Ihre Festnetznummer in Deutschland zurück oder beraten Sie über Skype-chat. Es ist sogar möglich, Ihnen live direkt auf Ihrem PC zu zeigen, wie man z.B. eine Kauforder aufgibt oder ein stop loss einrichtet. Dazu brauchen Sie nur das kostenlose Tool Teamviewer zu installieren und wir können gemeinsam über Internet auf Ihrem eigenen PC arbeiten.

Sie betreiben ebenfalls die Seite www.dreieck-trading.de.

Welche Unterschiede bestehen zwischen der Handelsstrategie "strangles" und der Handelsstrategie "Dreiecksformationen"?

Die Strategien unterscheiden sich wesentlich. Das Handeln von Dreiecksformationen eignet sich für aktive Trader, die täglich an der Börse aktiv sein wollen. Fast täglich erscheinen neue Handelssignale und regelmäßig müssen die stopp loss Kurse der laufenden Positionen angepasst werden. Eine regelmäßige Überwachung des Depots ist unumgänglich, nur so wird eine gleichmäßige Gewinnkurve ohne größere Einbrüche erreicht. Trotzdem ist diese Strategie auch für berufstätige Trader geeignet. Zu 99% werden Aktien, CFDs, Optionsscheine oder Optionen von US-Werten an US-Börsen gehandelt. Der Handel erfolgt in den Abendstunden und ist gut nach Feierabend möglich. Um mehrere gleichzeitig laufende Aktienpositionen aufbauen zu können, sollten Sie über mindestens 15 000$ Kapital verfügen können.

Die strangle-Strategie ist eine sehr ruhige Angelegenheit. Sie müssen nicht unbedingt täglich ins Depot schauen. Die Kaufsignale erscheinen in sehr ruhigen Marktphasen und Sie haben im Normalfall durchaus 1-3 Tage Zeit die Orders aufzugeben. Sie brauchen nicht einmal realtime-Kurse abonnieren, kostenlose Kurse mit 15 minütiger Verzögerung reichen völlig. Auch hier wird zu 99% der US-Markt gehandelt. Der Kapitalbedarf ist wesentlich geringer als beim Dreieck-Trading. Im Schnitt werden ca. 200$ pro Position eingesetzt, mit 4 000$ können Sie also bereits 20 strangles anlegen.

Ende FAQ...

Gewinn oder Verlust?

An der Börse kann man 1000 % gewinnen, aber nur 100 % verlieren!

Grundlagen

strangle straddle Grundlagen Optionenhandel und Optionsberechnung

Optionen sind das vielseitigste Handelsinstrument das jemals entwickelt wurde. Als Trader können Sie unter Ausnutzung des einzigartigen nichtlinearen Verhaltens von Optionspreis und Marktbewegung in unterschiedlichster Weise von steigenden oder fallenden Märkten profitieren.

Die einfachste Methode ist, mit einem call bei steigenden Aktienkursen und mit einem put bei fallenden Aktienkursen Gewinne zu erzielen. Wegen des sehr geringen Kapitaleinsatzes hält sich das Verlustrisiko in engen Grenzen.
Neulinge im Optionenhandel stellen immer wieder die Frage: „Warum steigt der Kurs meines calls nicht obwohl der Kurs der Aktie steigt?“ Hier finden Sie die Antwort.

Genauso wie Sie Ihr Haus oder Ihr Auto versichern, können Sie mit Optionen Ihr Aktiendepot gegen fallende Kurse absichern.

Ganz einfach gesagt, Optionskäufer haben Rechte, Optionsverkäufer haben Pflichten. Optionskäufer haben das Recht, nicht aber die Pflicht, den Basiswert (die Aktie) zu einem bestimmten Preis (Basispreis) zu kaufen (wenn sie einen call halten) oder zu verkaufen (wenn sie einen put halten), dieses Recht gilt bis zum Verfallsdatum.
Als Optionsverkäufer haben Sie die Pflicht dem Käufer der Option Aktien zu liefern oder abzunehmen.

Der Verfallstag ist jeweils der dritte Freitag des Monats.

Der Preis einer Option ist abhängig von einer Reihe Faktoren:
- call oder put
- Kurs der Aktie die als Basiswert dient
- Basispreis der Aktie
- Laufzeit der Option
- Volatilität

Eine Aktienoption bezieht sich im Normalfall auf 100 Aktien, im Ausnahmefall auf 10 Aktien. Das bedeutet, wenn Sie eine Option zum Kurs von 1$ kaufen, haben Sie eine 100$ Position im Depot.

Es gibt 3 Richtungen die ein Markt einschlagen kann: nach oben, nach unten oder zur Seite. Die potentielle Marktrichtung abschätzen zu können, ist sehr wichtig für den Einsatz von Optionen.

Wenn der Markt steigt, könnte man Aktien kaufen, calls kaufen, aber auch puts verkaufen. Haben Sie noch andere Möglichkeiten? Sehr wohl! Die Kombination von calls und puts bietet eine riesige Auswahl an unterschiedlichen Strategien, mit denen Sie das Verlustrisiko eng begrenzen und die Chance auf Gewinne enorm steigern können.

Optionen mit einer Laufzeit von mehr als 9 Monaten werden LEAPS genannt (Long-term Equity Anticipation Securities). LEAPS bieten dem Trader den bedeutenden Vorteil innerhalb der langen Laufzeit eine große Chance auf eine starke und lang anhaltende Marktbewegung zu bekommen.

Handelsstrategien mit Optionen

Strategien auf steigende Kurse mit begrenztem Risiko:

- Kauf eines calls

- call ratio backspread

- bull call spread
Kauf eines calls mit niedrigem Basispreis und gleichzeitiger Verkauf eines calls mit höherem Basispreis in Erwartung steigender Kurse.
Kurs des Underlying: 10$
Kauf 1 call Januar 2010 strike 9,50$
Verkauf 1 call Januar 2010 strike 11$
bull call spread option

- bull put spread
Kauf eines puts mit niedrigem Basispreis und gleichzeitiger Verkauf eines puts mit höherem Basispreis in Erwartung steigender Kurse.
Kurs des Underlying: 10$
Kauf 1 put Januar 2010 strike 9,50$
Verkauf 1 put Januar 2010 strike 11$
bull put spread

Strategien auf steigende Kurse mit hohem bis unbegrenztem Risiko:

- Kauf einer Aktie

- Verkauf eines put

- call ratio spread
Kauf einer kleineren Anzahl calls zu einem niedrigeren Basispreis und Verkauf einer größeren Anzahl calls zu einem höheren Basispreis.
Kurs des Underlying: 9,75$
Kauf 5 calls Januar 2010 strike 9,50$
Verkauf 10 put Jan. 2010 strike 10$
call-ratio-spread

- covered call
Kauf eines Underlying (Aktie) und gleichzeitiger Verkauf eines calls auf dieses Underlying.
Kurs des Underlying: 12,50$
Verkauf call Januar 2010 strike 12,50$
covered call

Strategien auf fallende Kurse mit begrenztem Risiko:

- Kauf eines put

- put ratio backspread

- bear put spread
Kauf eines Put mit hohem Basispreis und gleichzeitiger Verkauf eines Put mit niedrigerem Basispreis in Erwartung fallender Kurse.
Kurs des Underlying: 55$
Kauf 1 put Januar 2010 strike 60$
Verkauf 1 put Januar 2010 strike 50$
bear put spread call put option

- bear call spread
Kauf eines calls mit hohem Basispreis und gleichzeitiger Verkauf eines calls mit niedrigerem Basispreis in Erwartung fallender Kurse.
Kurs des Underlying: 55$
Kauf 1 call Januar 2010 strike 60$
Verkauf 1 call Januar 2010 strike 50$
bear call spread

Strategien auf fallende Kurse mit hohem bis unbegrenztem Risiko:

- Leerverkauf einer Aktie

- Verkauf eines calls

- covered put

- put ratio spread
Kauf einer kleineren Anzahl puts zu einem höheren Basispreis und Verkauf einer größeren Anzahl puts zu einem niedrigeren Basispreis.
Kurs des Underlying: 9,75$
Kauf 5 put Januar 2010 strike 10$
Verkauf 10 put Jan. 2010 strike 9,50$
put ratio spread

neutrale Strategien mit begrenztem Risiko:

- long synthetic straddle

- long iron butterfly

- long strangle
Kauf eines calls mit höherem Basispreis und Kauf eines puts mit niedrigerem Baisipreis und gleicher Laufzeit.
Kurs des Underlying: 65$
Kauf 1 call Januar 2010 strike 67,50$
Kauf 1 put Jan. 2010 strike 62,50$
long strangle call put option

- long straddle
Kauf eines calls und eines puts mit gleicher Laufzeit und gleichem Basispreis.
Kurs des Underlying: 65$
Kauf 1 call Januar 2010 strike 65$
Kauf 1 put Januar 2010 strike 65$
long straddle call put option

- long butterfly
Kauf und gleichzeitiger Verkauf von je zwei calls. Gekauft werden 1 call am Geld und 1 call im Geld. Verkauft werden 2 calls zum aktuellen Kurs des Underlying.
Kurs des Underlying: 30$
Kauf 1 call Januar 2010 strike 27,50$
Kauf 1 call Januar 2010 strike 32,50$
Verkauf 2 calls Jan. 2010 strike 30$
long butterfly spread call put option

- long condor
Ein long condor ähnelt einem long butterfly, mit dem Unterschied dass der condor 4 verschiedene strikes hat, der butterfly nur 3 verschiedene.
Kurs des Underlying: 65$
Kauf 1 put Januar 2010 strike 55$
Kauf 1 call Januar 2010 strike 75$
Verkauf 1 put Jan. 2010 strike 62,50$
Verkauf 1 call Jan. 2010 strike 67,50$

long condor

neutrale Strategien mit hohem bis unbegrenztem Risiko :

- short straddle
Verkauf eines calls und eines puts mit gleicher Laufzeit und gleichem Basispreis.
Kurs des Underlying: 65$
Verkauf 1 call Januar 2010 strike 65$
Verkauf 1 put Januar 2010 strike 65$
short straddle

- short strangle
Verkauf eines calls mit höherem Basispreis und Verkauf eines puts mit niedrigerem Baisipreis und gleicher Laufzeit.
Kurs des Underlying: 65$
Verkauf 1 call Januar 2010 strike 67,50$
Verkauf 1 put Januar 2010 strike 62,50$
short strangle call put option

Die Griechen

Delta - Prozentwert zu dem eine Option die Kursbewegung des Basiswertes nachvollzieht. Call-Optionen haben ein positives Delta, put-Optionen ein negatives Delta. Es beschreibt die Kursänderung einer Option wenn sich der Kurs des Basispreises um 1 Punkt bewegt. Ein Delta von 50% bedeutet, ein call wird 50 Cent steigen wenn der Basiswert 1 $ oder Euro steigt.

Gamma - Betrag um den sich das Delta einer Option ändert wenn sich der Basiswert um 1 Punkt bewegt. Beträgt das Gamma 0,10, dann steigt das Delta von 0,50 auf 0,60 wenn die Aktie von 50$ auf 51$ steigt.

Theta - Betrag um den sich die Optionsprämie verringert, wenn sich die Restlaufzeit um einen Tag verkürzt. Beträgt das Theta 0,02 dann fällt die Optionsprämie um 0,02 $ pro Tag .





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Option, Kurs der Aktie/Basiswert, aktueller Aktienkurs, Kurs der call-Option

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Pro Woche erscheinen im Schnitt mehrere Ausgaben, in ruhigen Marktphasen sind es mehr Handelssignale, in hektischen Phasen mit hoher Volatilität weniger Signale.

Im Höhepunkt der Kaufphase erhalten Sie mehrere Newsletter pro Tag mit jeweils einem Wert, so ist es leicht möglich die einzelnen Ausgaben in einem Ordner zu speichern und nach Ausgabetag oder Kürzel der Aktie zu ordnen um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten.
Natürlich können die einzelnen Ausgaben auch bequem ausgedruckt werden.

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Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §10 Absatz 3 MDStV: Martin Bauernfeind

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